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Musicals die Jessy bereits besucht hat mit kurzer Einführung!

27.Januar 2005 Cats : Siehe Cats 2004

26.März 2005 Tanz der Vampire:
Eine verführerische junge Frau im strahlend roten Kleid. Ein stattlicher Mann, der sich zärtlich über sie beugt. Kaum ein Besucher in der Neuen Flora in Hamburg, dem es nicht wohlig-kalt den Rücken hinunterläuft, wenn Graf von Krolock seine imposanten Zähne in Sarahs bereitwillig dargebotenen Hals versenkt.
Das von Roman Polanski inszenierte Musical ist eine schrille, erotische und gruselige Parodie auf das Vampirgenre und basiert auf dem gleichnamigen Film, in dem Polanski im Jahre 1967 höchstpersönlich die Hauptrolle des Alfred übernommen hatte. Im sagenumwobenen Transsylvanien kommen der berühmte Professor Abronsius und sein Assistent Alfred den unheimlichen Blutsaugern auf die Spur. Als die schöne Wirtstochter Sarah verschwindet, machen sie sich auf zum Schloss des Grafen von Krolock. Von diesem Moment an wird geliebt, gelacht – und gebissen...


29.Juli 2005 We will Rock you :
Is this the real life? Is this just fantasy?
Wir befinden uns in der Zukunft, an einem Ort, der einstmals die Erde genannt wurde. Die Globalisierung ist komplett. Überall sehen sich die Kids dieselben Filme an, ziehen sich dieselbe Kleidung an und denken dieselben Gedanken. Eine sichere, eine harmlos glückliche Ga Ga-Welt. Es sei denn, du bist ein Rebell. Es sei denn, du verlangst nach Rock. Alle Musikinstrumente auf dem Planeten e.bay sind verbannt. Melodien werden auf zentralen Computern generiert, die sich die Kids herunterladen. Es ist das Zeitalter der Boy Bands und Girl Bands. Und der Boy und Girl Bands. Und der Girl Bands mit einigen Boys, die ohnehin aussehen wie die Girls. Nichts ist dem Zufall überlassen, und die Hits sind auf Jahre hinaus allesamt vorprogrammiert.
Caught in a landslide, no escape from reality

Aber der Widerstand wœchst. Abseits der glitzernden Fassaden, in den finstersten Winkeln leben die Bohemians. Rebellen, die daran glauben, dass es einst ein Goldenes Zeitalter gab, in dem die Kids ihre eigenen Bands formierten und ihre eigenen Songs geschrieben hatten. Diese Ära nennen sie die Rhapsody.
Open your eyes, look up to the skies and see

Einer Legende nach steht zweifellos fest, dass auf dem Planeten e.bay irgendwo noch immer Instrumente existieren. Irgendwo soll jene mœchtige Axt eines großartigen und langhaarigen Gitarren-Gottes unter einem Felsen tief verborgen sein. Um diese Axt zu finden und aus dem Gestein hervorzuziehen, bedürfen die Bohemians eines Helden. Ist es vielleicht der junge Mann, der sich selbst Galileo nennt?
He’s just a poor boy. From a poor family

Doch auch die Schergen der Geheimpolizei sind Galileo auf der Spur. Und falls sie ihn als erstes kriegen, werfen sie ihn vor die Füße der gnadenlosen Killer Queen und transferieren ihn in die jenseits gelegene Bar der Vergessenheit, der Seven Seas of Rye.
Wer ist dieser Galileo? Wo ist die verloren geglaubte Axt des langhaarigen Gottes? Wo befindet sich der Ort des Living Rock?


05.Oktober 2005 Saturday Night Fever:
Es ist das Jahr 1976. Tony Manero ist lebenshungrige neunzehn und arbeitet für miesen Lohn in einem Farbenladen. Der Vater hat gerade seinen Job verloren, die Stimmung zu Hause ist gereizt. Als der Bruder unerwartet sein Priesteramt an den Nagel hängt, sind die streng katholischen Eltern schockiert. Nun hängt der Haussegen erst recht schief. Dafür geht für Tony jeden Samstagabend in der Disco die Sonne auf. Es ist die heißeste Nacht der ganzen Woche.
Drüben, im verheißungsvollen Manhattan, lockt das ‚Studio 54', die legendäre Tanzhöhle, in der die Reichen und Schönen sich vor einem Plastikmond verbeugen und das Leben leicht nehmen. Aber Tony Manero ist auf der falschen Seite der Brooklyn Bridge geboren. Er muss mit dem ‚2001 Odyssey' vorlieb nehmen. Einem Tanzschuppen in Bay Ridge. Doch schlechter tanzen als die Nachtclub-Schickeria in Manhattan wird der Italo-Amerikaner auf dem glitzernden Parkett aus bunt angestrahltem Plexiglas gewiss nicht. "Ich habe Himmelsschwingen an meinen Schuhen", flötet er ins Lichtorgel-Stakkato. Und tatsächlich tanzt der Kerl wie ein junger Gott.
Damit er dabei auch gut aussieht, wirft er sich selbstverliebt und mit Hingabe in Schale. Ein Anzug aus Kunstfaser, eine kesse Weste, Boogie Shoes - das ist es. Dazu die heiße Fönfrisur. Einige wenige schwungvolle Bürstenstriche, viel Spray. So gestylt - hängt auch das Goldkettchen richtig? - probt Tony vor dem Spiegel in seinem Zimmer die verführerischen Posen des umschwärmten Discokönigs, zu dem ihn seine Clique gekürt hat.
Auf die Mädchen bewirkt sein selbstsicheres Auftreten Wunder. Sie himmeln ihn an. "Ich glaube, ich habe Al Pacino geküsst", stöhnt eine. Der ‚Woman´s man' gestattet kleine Annäherungsversuche. Nur Annette treibt es zu weit und wirft sich ihm an den Hals. Aber sie ist nicht Tonys Traumfrau. Zu sehr Mauerblümchen, findet er. Der Macho mit dem Empfinden einer Mimose will etwas Besseres. Stephanie Mangano: Ja, die ist seine Ginger. Sie sieht blendend aus und tanzt toll. Der Fred Astaire von Brooklyn ist wild entschlossen, mit diesem edlen Geschöpf den Universal Disco Dance Contest, den großen Tanzwettbewerb im ‚2001 Odyssey', zu gewinnen.
Beim Training im Tanzstudio trifft Tony Stephanie, die ihn in der Disco abblitzen ließ, wieder. Das resolute, absichtsvoll biestige Brooklyn-Girl, das mit allen Mitteln dem Mief der Arbeiterklasse zu entkommen sucht, sich mehr nach Manhattan und dem Respekt der Upper Class sehnt als nach einem Mann, will sich eigentlich nicht auf seinen Typ einlassen: "Du hast keine Klasse."
Dafür hat er jede Menge Charme. Stephanie und Tony verschmelzen schließlich zu einem perfekten Tanzteam, wie man es aus Hollywoodfilmen der vierziger Jahre kennt. Sie siegen beim Tanzwettbewerb - vor dem puertoricanischen Pärchen Cesar und Maria, das noch besser getanzt hat. Tony jedoch wird nachdenklich.
Aber ein paar Witze und ein Schluck Wodka vertreiben düstere Gedanken. Das ist der Stoff, den man sich im ‚2001 Odyssey' genehmigt. Freilich vernebelt er den Jungs die Sinne. Tonys Freunde können davon ein Lied singen. Einer von ihnen ist Bobby C. Eine linkische, unsichere Figur.
Bobby C will um alles in der Welt zu Tonys Gang gehören. Der Maßstab aller Dinge ist auch für ihn die Disco und so gibt er sich so cool er kann. Der sichere Pfad zum Selbstbewusstsein scheint über die Tanzfläche zu führen.
Tatsächlich aber wird Bobby C immer hilfloser. Ehe er sich versieht, ist seine Freundin von ihm schwanger. Pauline will, dass er sie schleunigst zum Altar führt. Bobby C bereitet jedoch allein der Gedanke schon Schwindelgefühle. Nun mimt der Ängstliche erst recht den Draufgänger. Wagemutig turnt er über die Brücke. Und stürzt dabei in den Tod.
Die Freunde sind bestürzt. Selbst der eingebildeten Stephanie wird ganz komisch zu Mute. Ob das wahre Glück wirklich mit ‚M' wie Manhattan anfängt - so wie sie sich das in ihrer Backfisch-Seele ausgemalt hat? Eigentlich ist Tony auch ganz nett. Stephanie schmiegt sich an ihn. Gemeinsam träumen die beiden von einem besseren Leben.
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?


28.Dezember 2005 Die Schöne und das Biest:
Treten Sie ein in das verwunschene Schloss und erleben Sie die romantische Liebesgeschichte von der schönen Belle und dem Prinzen, der von einer Zauberin in ein hässliches Biest verwandelt wurde. Sie ließ eine verzauberte Rose zurück. Sollte es dem Prinzen nicht gelingen, die Liebe eines anderen Menschen zu gewinnen, bevor das letzte Blütenblatt gefallen ist, muss er auf immer in der Gestalt des hässlichen Biests gefangen bleiben.
Mit Hilfe seiner verzauberten Hausangestellten - dem Kerzenleuchter Lumière, der Pendeluhr von Unruh, der Kommode Madame de la Grande Bouche und der Teekanne Madame Pottine – versucht das Biest Belles Herz zu erobern. Wird Belle seine Liebe erwidern, bevor das letzte Blütenblatt gefallen ist?


31.Dezember 2005 Der König der Löwen :
.. erzählt die Geschichte vom ewigen Kreislauf des Lebens („Circle of Life") als inspirierendes Bühnenerlebnis. Das Musical ist eine Allegorie vom Erwachsenwerden, von der Verantwortung gegenüber Anderen, dem Miteinander von Generationen und dem natürlichen Lauf der Dinge:
Inmitten der farbenprächtigen Welt Afrikas, in der die Tiere im Herrschaftsbereich von Mufasa, dem König der Löwen, in Frieden zusammenleben, wächst das kleine Löwenjunge Simba auf. Sein Übermut und seine Ungeduld, endlich groß und erwachsen zu werden, spornen Simba zu Mutproben und gewagten Ausflügen mit seiner Freundin, der jungen Löwin Nala, an. Doch die Harmonie wird überschattet von der Eifersucht und dem Machthunger von Scar, dem Bruder des Königs Mufasa. Um die Herrschaft über das Reich an sich zu reißen und den kleinen Simba um seine Thronfolge zu bringen, heckt Scar eine tödliche Intrige aus, der Mufasa zum Opfer fällt. Als der junge Löwe Simba den Tod seines Vaters entdeckt, macht Scar seinen Neffen für das Schicksal Mufasas verantwortlich. Er vertreibt ihn aus dem geweihten Land und erhebt sich selber zum Herrscher.
Entmutigt und von Schuldgefühlen belastet flüchtet Simba in den fernen Dschungel. Dort findet er in Erdmännchen Timon und Warzenschwein Pumbaa neue Freunde, die ihn durch ihre sorgenfreie Lebensphilosophie „Hakuna Matata" - „glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist" – von seinen Sorgen ablenken.
Unter der Zwangsherrschaft Scars verarmt das geweihte Königreich zu trockenem und leblosem Ödland. Das Gleichgewicht des Zusammenlebens ist aus der Balance geraten, da Scar sich nicht an die Gesetze der Gemeinschaft hält, und die Hyänen das Land kontrollieren: Die Bewohner leiden Hunger und die Flora ist verkarstet.
Im fernen Dschungel wird sich Simba, der inzwischen zu einem kräftigen Junglöwen herangewachsen ist, seiner Vergangenheit und seiner Pflichten bewusst. Bestärkt durch das Wiedersehen mit seiner Jugendfreundin Nala und der weisen Schamanin Rafiki, beschließt Simba, sich seiner Verantwortung zu stellen. Er kehrt in das verödete, geweihte Land zurück. In einem spannenden Kampf befreit Simba das Königreich von Scars Tyrannei. Unter Simbas Herrschaft findet das Land zu seiner natürlichen Ordnung zurück und der Kreislauf des Seins schließt sich erneut.


18. April 2004 Cats :
Im magischen Mondlicht trifft sich auf einem abgelegenen Hinterhof die Katzengemeinde zum Jellicle-Ball. Hier wählt das greise Katzenoberhaupt Alt Deuteronimus diejenige Katze aus, die ein zweites Leben erhält.
Jede der Katzen ist bestrebt, sich von der besten Seite zu zeigen. In revuehaften Nummern präsentieren sich die romantischen, theatralischen, dramatischen und fanatischen Katzen... Da sind der melancholische Theaterkater Gus, die dicke Hauskatze Gumbie, der draufgängerische Rock’n‘ Roll-Kater Rum Tum Tugger, der magische Zauberer Mister Mistoffelees, das Diebespärchen Mungojerrie und Rumpleteazer…
Die Schlüsselfigur aber ist Grizabella. Einst der berühmte, gefeierte Star, ist sie heute abgetakelt und ausgestoßen. Erst Alt Deuteronimus gibt ihr die verlorene Anerkennung zurück.


April 2000 Starlight Express:
STARLIGHT EXPRESS erzählt einen Kindertraum: Es ist Schlafenszeit. Die Mutter ermahnt ihren Jungen, die Eisenbahn aus der Hand zu legen. Doch im Traum setzt sich das Spiel fort. Lokomotiven und Waggons werden lebendig.
Internationale Züge fahren in einen imaginären Bahnhof ein. Dort findet die Anmeldung zur Weltmeisterschaft statt. Die Spielregeln besagen, dass an den Rennen nur teilnehmen kann, wer einen Partner – einen Anhänger – hat, der mit ihm fährt.
Die junge Dampflok Rusty – liebenswert aber technisch veraltet – scheint gegen die Konkurrenz kaum eine Chance zu haben, zweifelt an sich selbst. Dass Rusty das nötige Selbstvertrauen fehlt, bleibt auch den weiblichen Anhängern nicht verborgen.
Um so beliebter ist der machohafte Diesel Greaseball, der sich als Herausforderer von Anfang an siegessicher gibt.
Überraschend taucht ein nicht zu unterschätzender Gegenspieler auf – Electra, die hypermoderne E-Lok, deren wirkungsvoller Auftritt für Rusty nicht ohne Folgen bleibt: Seine Partnerin, der 1. Klasse- Waggon Pearl, setzt plötzlich auf den vielversprechenden Her-ausforderer.
Mehr und mehr spitzt sich der Konflikt zwischen den Lokomotiven zu. Immer deutlicher wird, dass nicht nur mit fairen Mitteln gekämpft wird: Eine Schlüsselrolle fällt dem Bremswagen Caboose zu, dessen undurchsichtiges Spiel bald diesem, bald jenem Zug Vorteile verschafft.
Beim letzten und entscheidenden Rennen liegt Rusty vorn und gewinnt auch die Gunst von Pearl zurück. Das verdankt er dem wiedergefundenen Glauben an sich selbst – der legendäre STARLIGHT EXPRESS führt ihn dabei auf den richtigen Weg.


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